Bezug & Entsorgung
Sie bezahlen Wasser beim Bezug und häufig erneut bei der Einleitung. Eine geeignete Kreislaufführung kann beide variablen Kostenpositionen verringern.
Sie reinigen Mehrwegflaschen. Wir prüfen, wie sich das entstehende Prozessabwasser mit einer individuell ausgelegten Containerlösung aufbereiten und für geeignete Anwendungen wiederverwenden lässt.

Schematische Zuordnung zum Anwendungsfall. Keine Darstellung einer realisierten Getränkeanlage.
Jede Schicht benötigt Frischwasser. Nach der Flaschenreinigung verlassen wertvolle Wassermengen den Betrieb als Abwasser. Entscheidend ist, welchen Teil dieses Stroms Sie wirtschaftlich erneut nutzen können.
Sie bezahlen Wasser beim Bezug und häufig erneut bei der Einleitung. Eine geeignete Kreislaufführung kann beide variablen Kostenpositionen verringern.
Wasser wird je nach Prozess erwärmt, gepumpt und behandelt. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung muss deshalb auch den zusätzlichen Aufwand der Aufbereitung berücksichtigen.
Ein geringerer Frischwasserbedarf kann die Ressourcenabhängigkeit reduzieren. Für die Produktion bleiben sichere Wasserqualität und verlässliche Versorgung entscheidend.
FARITEC / EINBLICK IN DIE ANLAGENTECHNIKDer FARITEC-Container bündelt Wasseraufbereitung in einem kompakten, modularen System. Für Ihren Getränkebetrieb wird geprüft, welche Teilströme geeignet sind, welche Verfahren benötigt werden und wo sich das Wasser sinnvoll wieder einsetzen lässt.
Die Anlage wird auf Wasserbelastung, Zielqualität und vorhandene Infrastruktur ausgelegt. So entsteht eine konkrete Entscheidungsgrundlage für Integration, Frischwasserbedarf und mögliche Abwasserkosten.
Veröffentlichter Leistungsbereich des allgemeinen FARITEC-Containerkonzepts. Der erreichbare Durchsatz bei Flaschenwaschabwasser muss anhand Ihrer Analytik bestätigt werden.
Die Prozessgrafik zeigt das Prinzip. Welche Stufen tatsächlich nötig sind, entscheidet die Analyse Ihres Wassers und der vorgesehenen Wiederverwendung.
Ihre bestehende Flaschenwaschanlage reinigt die Mehrwegflaschen. Sie bestimmt die anfallenden Wasserströme.
Mengen, Belastung und Temperatur werden analysiert. Geeignete Teilströme werden von ungeeigneten getrennt.
Die ausgewählten Ströme gelangen über eine geplante Anbindung und gegebenenfalls Pufferung zur Aufbereitung.
Mechanische und gegebenenfalls biologische Stufen behandeln das Wasser entsprechend der konkreten Auslegung.
Qualitätskontrolle und gegebenenfalls weitere Stufen sichern die Anforderungen des vorgesehenen Einsatzes ab.
Nur für technisch und hygienerechtlich geprüfte Anwendungen wird Wasser zurückgeführt. Andere Ströme bleiben getrennt.
Ein hoher Rückführanteil allein macht noch keine wirtschaftliche Anlage. Relevant ist, was nach Betriebskosten übrig bleibt und welche Investition dafür erforderlich ist.
Gemessene Wassermengen und tatsächlich vermeidbare Gebühren zeigen das Brutto-Potenzial. Fixkosten und nicht nutzbare Wasserströme bleiben außen vor.
Strom, Wartung, Analytik, mögliche Chemikalien und Reststoffentsorgung bestimmen die laufenden Kosten. Sie gehören in jede belastbare Betrachtung.
Mit technischer Auslegung und konkretem Angebot lassen sich langfristige Wirtschaftlichkeit und Amortisation beurteilen. Eine pauschale Einsparquote ersetzt diese Prüfung nicht.
Verändern Sie die Beispielwerte für Ihren Betrieb. Die vorausgefüllten Werte sind frei gewählte Annahmen, keine Branchenwerte und keine Leistungszusage.
Zusätzliche Betriebskosten sind noch nicht berücksichtigt. Das Ergebnis entspricht dem Brutto-Potenzial.
Verwenden Sie den gemessenen Frischwasserverbrauch der Flaschenreinigung, nicht den gesamten internen Umlauf. Das Modell nimmt an, dass jede rückgeführte Menge Frischwasser und dieselbe gebührenpflichtige Abwassermenge ersetzt. Abweichende Gebühren, Abschlämmung, Verluste, Qualität und tatsächlicher Wiederverwendungsbedarf sind separat zu prüfen. Fixgebühren werden nicht eingespart.
Zusätzlicher Strom, Chemikalien, Wartung, Analytik und Reststoffentsorgung gehören in die Betriebskosten. Ohne diese Angaben kann das Ergebnis zu hoch sein. Investition, Finanzierung, Steuern sowie mögliche Wärmeeffekte sind nicht eingerechnet. Eine Amortisationsdauer wird deshalb nicht ausgewiesen. Eingaben werden nur im Browser berechnet und nicht automatisch mit der Kontaktanfrage übertragen.
Die FARITEC-Unternehmenshistorie begann mit Anlagen zur Wiederaufbereitung organisch belasteter Industrieabwässer. Dieses technische Fundament verbindet FARITEC heute mit modularen Containersystemen und individueller Anlagenplanung.
Biologische Aufbereitung ist Teil des Technologieportfolios. Ob sie für Ihren Wasserstrom geeignet ist, wird fachlich geprüft.
Wassermengen, Schnittstellen und Produktionsabläufe werden gemeinsam betrachtet – von der Beratung bis zur Projektplanung.
Überall dort, wo industriell Mehrwegflaschen gereinigt werden, lohnt eine genaue Wasserbilanz. Die Eignung der Aufbereitung bleibt eine Frage des konkreten Prozesses.
Kontinuierliche Mehrwegabfüllung erzeugt planbare Wasserströme. Die Prüfung konzentriert sich auf geeignete Teilströme aus der Reinigung, getrennt vom Produktwasser.
Organische Rückstände und Reinigungsmedien prägen die Wasserqualität. Eine differenzierte Erfassung zeigt, welche Ströme sich aufbereiten lassen.
Unterschiedliche Produkte und Schichtmodelle verlangen eine belastbare Wasserbilanz. Ziel ist eine zum Betrieb passende Wiederverwendung.
Produktwechsel und wechselnde Belastungen müssen in die Auslegung einfließen. Geeignete Kreisläufe können den Frischwasserbedarf verringern.
Für den Einstieg reichen eine Beschreibung Ihrer Flaschenwaschanlage, Verbrauchsdaten und Ihre Ziele. Gemeinsam legen wir fest, welche Analysen für eine tragfähige Lösung fehlen.
Projekt mit FARITEC besprechenIm Erstgespräch erfassen wir Ihre Flaschenreinigung, Ziele und bisherigen Verbrauchsdaten.
Mengen, Lastspitzen, Zusammensetzung und zeitliche Schwankungen bilden die Planungsgrundlage.
Gemeinsam mit Ihren Fachverantwortlichen werden geeignete Einsatzbereiche und Qualitätsanforderungen bewertet.
Technik, laufende Kosten und Investition werden in einer nachvollziehbaren Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zusammengeführt.
Aufstellort, Leitungsführung, Schnittstellen und ein mit Ihrer Produktion abgestimmter Ablauf werden festgelegt.
Inbetriebnahme, Überwachung und Betreuung werden passend zur Anlage und zum vereinbarten Leistungsumfang geplant.
Geeignete Teilströme aus der bestehenden Flaschenwaschanlage werden getrennt erfasst und einer Aufbereitung zugeführt. Je nach Belastung kommen mechanische, gegebenenfalls biologische und zusätzliche Verfahrensstufen infrage. Erst nach Prüfung der erreichten Qualität und des vorgesehenen Einsatzes kann das Wasser betrieblich wiederverwendet werden. FARITEC liefert dabei die Wasseraufbereitung; die Flaschenreinigung bleibt Aufgabe Ihrer vorhandenen Maschine.
Entscheidend sind nicht allein die Flaschen pro Stunde, sondern der gemessene Wasserverbrauch, die Zusammensetzung der einzelnen Abwasserströme und der zeitgleiche Bedarf an geeignetem Betriebswasser. Konzentrierte Laugen, Reinigungschemikalien oder stark schwankende Belastungen können eine getrennte Behandlung erfordern. Die Rückführmenge ergibt sich erst aus Wasserbilanz, Analytik und Auslegung.
Eine belastbare Zahl benötigt Ihre Verbrauchsdaten, tatsächlich vermeidbare Wasser- und Abwassergebühren sowie die zusätzlichen Betriebskosten der Aufbereitung. Der Rechner zeigt eine Modellrechnung auf Basis Ihrer Annahmen. Pauschale Einsparquoten aus anderen Branchen sind für Flaschenwaschanlagen keine Zusage.
Eine Integration ist projektbezogen zu prüfen. Dazu werden Entnahmepunkte, getrennte Leitungen, Puffervolumen, Stellfläche, Schnittstellen und die Anforderungen des Maschinenherstellers erfasst. Die Containerbauweise bündelt Aufbereitungstechnik in einem Modul. Umfang und Ablauf der Einbindung hängen von Ihrer Anlage ab; Stillstandszeiten werden in der Planung abgestimmt.
Nein. Eine Eignung für Endspülung, direkten Lebensmittelkontakt oder Getränkeherstellung darf nicht aus der Abwasseraufbereitung allein abgeleitet werden. Für jeden vorgesehenen Einsatz sind die erforderliche Wasserqualität, die hygienische Sicherheit und die rechtliche Zulässigkeit gesondert nachzuweisen. Ohne diese Bewertung ist keine solche Wiederverwendung vorgesehen.
Die Verwendung muss in das betriebliche Hygienekonzept eingebunden werden. Die Verordnung (EG) Nr. 852/2004, Anhang II, Kapitel VII, verlangt unter anderem, dass wiederaufbereitetes Wasser bei der Verarbeitung kein Kontaminationsrisiko darstellt; grundsätzlich gilt dabei Trinkwasserstandard, vorbehaltlich der dort geregelten behördlichen Bewertung. Nichttrinkwassersysteme sind getrennt zu führen. Qualitätsmanagement, Fachplanung und gegebenenfalls die zuständige Behörde müssen den konkreten Einsatz bewerten.
Die Analyse beschreibt unter anderem pH-Wert, Temperatur, Feststoffe, organische Belastung und relevante Reinigungsmittel. Für die Zielnutzung sind zusätzlich passende chemische und mikrobiologische Kriterien zu definieren. Schwankungen über Schichten und Reinigungszyklen müssen berücksichtigt werden. Daraus entstehen Behandlungskonzept, Überwachungsplan und Maßnahmen bei Qualitätsabweichungen.
Maßgeblich sind Spitzenzulauf, Tagesmenge, Belastung, notwendige Verweilzeiten und gewünschte Zielqualität. FARITEC veröffentlicht für sein allgemeines Containerkonzept 5–15 m³/h. Dieser Bereich ist keine bestätigte Leistung für Abwasser aus Ihrer Flaschenreinigung. Die passende Modulgröße und gegebenenfalls weitere Behandlungsstufen werden anhand Ihrer Wasseranalyse ausgelegt.
Für Mineralbrunnen, Brauereien, Getränkeabfüller sowie Hersteller von Säften und Erfrischungsgetränken mit industrieller Mehrwegflaschenreinigung. Besonders relevant ist eine Prüfung bei kontinuierlichen Wasserströmen und einem geeigneten betrieblichen Wiederverwendungsbedarf. Ob eine technische und wirtschaftliche Lösung möglich ist, wird individuell ermittelt.
Aus Flaschenleistung, Laufzeit und Frischwasserverbrauch je Flasche wird zunächst die jährliche Ausgangsmenge bestimmt. Davon werden der technisch geeignete Anteil und die angenommene Wiederverwendungsquote genau einmal angewendet. Die rückführbare Menge wird mit den vermeidbaren variablen Wasser- und Abwasserkosten bewertet. Nach Abzug der zusätzlichen Betriebskosten ergibt sich ein Modellwert vor Investition. Eine Amortisationsrechnung erfordert außerdem ein konkretes Angebot und belastbare laufende Kosten.
Fachlicher Bezug zur Wasserversorgung: Verordnung (EG) Nr. 852/2004, Anhang II, Kapitel VII. Die konkrete Anwendung ist betriebsspezifisch zu prüfen.
Wenn Sie große Mengen Mehrwegflaschen reinigen, verdient Ihr Wasserverbrauch einen genauen Blick. Lassen Sie prüfen, welche Mengen, Gebühren und Betriebskosten für Ihre individuelle Lösung entscheidend sind.
Jetzt Einsparpotenzial Ihrer Flaschenreinigung prüfen Direkt zum FARITEC-Kontakt